Tipps aus der Praxis
Handgriffe, die im Alltag am meisten Zeit sparen
Eine Stunde in ein vollständiges Profil investiert spart bei jeder Eignungsprüfung Nachfragen. Besonders wichtig sind Umsatzzahlen, Zertifikate, Referenzen mit Wert und Zeitraum sowie die Leistungsbeschreibung.
Mit Pfeil hoch und runter blättern, mit Pfeil rechts vormerken, mit Pfeil links aussortieren. Eine lange Trefferliste ist so in wenigen Minuten abgearbeitet.
Wenn eine Filterkombination passt, sichern Sie sie als Suchprofil. Beim Anwenden ist das Datum der letzten Prüfung vorbelegt, Sie sehen also nur Neues.
Was Sie nicht wollen, wirkt oft stärker als zusätzliche Stichworte. Schreiben Sie Abgrenzungen ausdrücklich in die Suchanweisung.
Wiederkehrende Ausschlussfragen einmal als Kriterienliste anlegen und direkt aus der Trefferliste prüfen. Das ersetzt den ersten manuellen Durchgang.
Gehen Sie die MUSS-Anforderungen der Analyse durch und legen Sie je Punkt eine Aufgabe mit Verantwortlichem und Fälligkeit an. Aus der Analyse wird so ein Arbeitsplan.
Ein Klick auf die Ziffer in einer Chat-Antwort führt an die Fundstelle. Wer sich das angewöhnt, findet Missverständnisse sofort.
Legen Sie beim Archivieren eine kurze Notiz mit den Gründen an und schauen Sie über den Bekanntmachungsverlauf, wer den Zuschlag erhalten hat. Nach einem Jahr haben Sie eine belastbare Wissensbasis.