Finanzen, Zertifikate und Eigenerklärungen
Die Angaben, nach denen in Ausschreibungen am häufigsten gefragt wird
Diese drei Abschnitte decken die klassischen Eignungsnachweise ab. Sie sind der Grund, warum eine Eignungsprüfung überhaupt eine belastbare Aussage treffen kann.
Die **Umsatzentwicklung** der letzten Jahre, jeweils Jahr und Betrag. Dazu die **Versicherungsdeckung** getrennt nach Personen-, Sach- und Vermögensschäden sowie Angaben zur **Bonität** mit Anbieter, Rating, Index und Datum der letzten Prüfung.
Eine Liste Ihrer Zertifikate und Zulassungen. Tragen Sie sie so ein, wie sie in Ausschreibungen genannt werden.
Die vergaberechtlichen Erklärungen, etwa zu Verfehlungen, Steuern und Abgaben, Mindestlohn und Ausschlussgründen, dazu Unbedenklichkeitsbescheinigungen von Finanzamt, Sozialversicherung und Berufsgenossenschaft sowie die Tariftreue-Erklärung.
Mindestumsatz ist der häufigste Stolperstein
Sehr viele Verfahren verlangen einen Mindestjahresumsatz über die letzten drei Geschäftsjahre. Fehlt diese Angabe im Profil, kann die Eignungsprüfung die Anforderung nicht bewerten und stuft sie als Prüfen ein. Das ist der häufigste Grund für unklare Ergebnisse.
Angaben im Profil ersetzen keine Nachweise
Was Sie hier eintragen, dient TendiGo als Grundlage für die Prüfung. Die eigentlichen Nachweise und Erklärungen reichen Sie weiterhin bei der Vergabestelle in der dort geforderten Form ein.